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Agile Unkonferenz Nürnberg 10/19

Titelseite Die Welt vom 19. Oktober 2019

Heute ging unsere erste agile Unkonferenz in Nürnberg zu Ende. Warum Unkonferenz? Weil wir passend zum Thema Agilität alle Teilnehmer in die Gestaltung einbinden wollten. Unser Ziel war es, Menschen mit dem gleichen Mindset zusammenzubringen und offen und kreativ miteinander arbeiten zu können. Der Fokus lag insbesondere darauf, das eigene Unternehmen in den Hintergrund zu rücken und an einem ganz eigenen Konzept zu arbeiten. Ob diese Idee aufgeht und wir die Erwartungen der Teilnehmer erfüllen können, wussten wir bis zuletzt nicht. Umso mehr freue ich mich nun, dass wir eine sehr produktive und inspirative Zeit hatten und nun an einem gemeinsamen Ziel arbeiten können. Es hat sich also gelohnt, wieder einmal etwas Neues zu wagen, die Wörter könnte, sollte und müsste zu streichen und einfach zu machen.
Passend dazu ziert ein Comic von Randall Munroe heute Morgen „Die Welt“ mit dem Titel Was wäre, wenn …
Was wäre, wenn … werden wir nur erfahren, wenn wir es versuchen. Manchmal werden wir scheitern und daraus lernen manchmal werden wir jedoch auch direkt erfolgreich sein. Manchmal auch irgendetwas dazwischen. Ganz egal, wie es ausgeht – es fühlt sich besser an, als es nie versucht zu haben.

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